Review bei Musikzirkus

„Out Of Damage haben mit ihrem Studioalbum No Superheroes In Town eine kraftvolle Scheibe auf den Markt geschmissen, die Metal, Hardrock und Hardcore miteinander verbindet. Die Songs gehen alle ab wie Schmitz Katze, so dass man kaum zum durchschnaufen kommt. Die Produktion ist sehr professionell und man hört, dass die Jungs ihre Instrumente beherrschen und Spaß an der Musik haben. Wer also auf Metal steht, der sollte sich diese deutsche Band merken.“

By Stephan Schelle – kompletter Text hier.

Review bei Mega-Metal.de

Sigi hat sich No Superheroes in Town angehört und denkt dazu folgendes:

Where Are My Heroes?. Die Heppenheimer stellen im eröffnenden Titelsong eine Frage, die jeder für sich in jeder Lebenslage gerne mal irgendwann stellt. Wo sind die Superhelden, die einen selbst, den Mitmenschen oder gar die Menschheit retten? Den Metal wollen die Fünf aber nicht retten, denn diese 36 Minuten klingen dafür zu unvorbelastet, als dass man irgendetwas unterstellen müsste. Pluspunkte gibt es schonmal für die Schwierigkeit, die Band in eine eindeutige Schublade zu stecken. Moderner Metal der Neunziger gewürzt mit Prisen von Hardcore oder auch groovigem Thrash. Würde man Slipknot den Irrsinn-Faktor nehmen und ihnen zwei Gitarristen mit mehr Melodie-Fokus hinzufügen – das wäre auch eine Erklärungs-Möglichkeit. Nach mehrmaligem Hören fällt aber eines ganz besonders auf: Sowohl der Wechselgesang von Andreas Helwig, als auch das Gesamtbild lassen auf Konserve eher erahnen, welche dynamische Wirkung das Ganze auf einer Bühne haben könnte. Im heimischen Wohnzimmer kommt (noch) nicht die gewünschte Stimmung auf. Aber die Gewissheit, dass da in Zukunft noch was geht, bleibt. Anspieltipps: Das wuchtige The Beast In Me oder das mit einem schön aggressiven Solopart ausgestattete We Run Together.

Finden wir sehr gut. Original Artikel hier.

Phoenix Battle Of The Bands (Finale)

Da muss man gar nicht viel sagen. Wir sind dabei, im Finale des Phoenix Battle of the Bands am 30.6.2012. Und das nicht irgendwo, sondern im Cafe Central in Weinheim. Der Wahnsinn. Die Reihenfolge wird am Abend ausgelost, es lohnt sich sicher, alle Bands anzuschauen. Seid ihr dabei? Hier das passende Facebook Event.

Die Vorrunde haben wir in der Zuckerfabrik in Frankenthal bestritten, vielen Dank an die Chiller Crew vor Ort und alle anderen, die für uns gestimmt haben.

Metal Inside Review

Reviews sind immer Ausdruck des persönlichen Geschmacks, nicht immer trifft der Künstler das Ohr der Kritikers. Oftmals wird die Review-Aufgabe auch nur „nebenher“ und oberflächlich erledigt. Ganz anders beim aktuellen Review bei Metal Inside – Felix hat sich nicht nur Zeit genommen, wir fühlen uns bei seinem Review auch 100% verstanden. Daher hier in voller Länge:

„Das Werk No Superheroes in Town ist das Debutalbum einer jungen Band aus dem deutschen Metal–Underground. Der Albumtitel behauptet zwar das Gegenteil, aber mit OUT OF DAMAGE, welche für dieses Album verantwortlich sind, hat man definitiv Superhelden in der Stadt und zwar Superhelden in Sachen Kreativität. Die fünf Recken haben ihren ganz eigenen Song geschaffen, der einen interessanten Mix aus Heavy Metal und Thrash Metal darstellt, mit der Zugabe einer kleinen Prise Hardcore. Das Debutalbum von OUT OF DAMAGE weist die verschiedensten Facetten auf. Mal hart und düster wie in No Time, einem Track der durch groovige Riffs und leidenschaftlichen Clean–Gesang überzeugt, aber auch des Öfteren heroisch und sehr emotional wie im Titeltrack No Superheroes In Town. Gerade dieser Song weiß durch seine leichte Hardcore–Note im Refrain zu gefallen. Das Juwel dieses Albums kommt ganz zum Schluss, der Song Why Are You Fucking Dead ist ein richtiger Hassbolzen, bei dem sich melodische Heavy Metal Parts mit kräftigem Thrash–Riffing abwechseln. Mit diesem Feuerwerk ist das Album No Superheroes In Town von OUT OF DAMAGE leider schon vorbei. Der frische Sound den die Mannheimer abliefern ist eine Wohltat für die Ohren und kann gerade auf diesen superben und zu keiner Sekunde langweiligem Album überzeugen.

Original hier.

Site Relaunch

Heute starten wir unsere neue Webseite – neben Facebook ist es doch wichtig, auch ein paar bleibende Einblicke und Informationen in/zu Out Of Damage zu geben. Um Spam vorzubeugen, gehen Kommentare nur per Freigabe durch den Moderator. Interaktion wie gehabt in den Sozialen Medien. Wenn ihr hier etwas vermisst, melden!

Musicreviews.de

Hey Joe, danke für’s Anhören und Schreiben. We like it!

„Gut sechs Jahre nach ihrer Gründung rücken OUT OF DAMAGE ihr Albumdebüt raus. Die Haarproben der neun Titel auf No Superheroes In Town ergeben eine Grundsubstanz aus modernem Power Metal im Stil von SYMPHORCE oder LAZARUS A.D. und den verschiedenen Nu Metal-Spielarten mit tiefer gelegten Gitarren, die in den letzten 15 Jahren in Mode waren. Dazwischen blitzen Hardcore, Thrash der melodischen Sorte und hier und da ein Scheibchen Metalcore heraus. Die Mischung ist durchaus ungewöhnlich und man kann der Band auf jeden Fall schon einen eigenen, erkennbaren Stil bescheinigen, was ja nun nicht gerade einfach ist.

Für Balladen und akustische Einlagen haben die Jungs nix übrig, nach dem Bandmotto geht es das gesamte Album lang ‚immer weiter auf die Nuss‘. Oft erinnern die Songs in ihrem Aufbau an eine straightere Version von SLIPKNOT, allerdings ohne deren derbe Momente. Lieber machen OUT OF DAMAGE eine ungeahnte Kehrtwende und schieben nochmal eine Melodie oder ein paar Shouts ein. Das lässt den Songaufbau zwar nicht zu Schema F werden, doch manchmal kommt auch Enttäuschung auf, wenn statt des erwarteten Infernos wieder ein Teil mit angezogener Handbremse folgt. Wäre interessant, ob OUT OF DAMAGE live mehr Durchschlagskraft aus dem Material entwickeln können. Wäre schade, wenn nicht, denn zumindest beim Anspieltipp Passion’s Lost folgt dem spannungsgeladenen Riffing konsequent ein schöner, roher Breakdown, in dem mal alle Zügel losgelassen werden.

Andreas Helwig, der Mann für’s Vokale bei den Südhessen, klingt dabei wie eine Mischung aus Corey Taylor (SLIPKNOT) und Paul Sandoval (P.O.D.), versucht also, von Cleangesang bis wüstem Gebrüll alles abzudecken. Letzteres ist absolut überzeugend, sobald es aber in hohe, melodische Stimmlagen geht, schwinden Kraft und Treffsicherheit deutlich.

FAZIT: No Superheros In Town bietet eine spannende Mischung aus traditionellem und modernem Metal und pendelt zwischen Energie und Aggression. Im melodischen Bereich und in Sachen Power ist noch Luft nach oben. Wer modernen Metal gerne um ein paar Zutaten ergänzt genießen würde, sollte OUT OF DAMAGE ruhig mal ein, zwei Ohren leihen.“

Original Review hier.

OOD Gear @ Der Bandladen

OOD T-Shirts, Buttons, etc. sind ein Muss. Wir lassen die und weitere Ausrüstungsgegenstände von Anna und Max im Bändladen machen.

Es muss ja nicht immer ein großer Internetversender, sondern bevorzugt der kleine, feine Laden in der Nachbarschaft. Schaut doch dort mal rein und sprecht die beiden an – vielleicht habt ihr dann auch bald eure eigenen Shirts.

Behind The Veil Review

Christine hits the nail on the head. Thanks, sister!

„Do you like the music you listen to to belong to a certain genre or do you like variety and music that contains plenty of influences? If your answer to this question is the latter, then you could give OUT OF DAMAGE from Germany a try, since their album No Superheroes in Town contains a vast array of elements and it’s the kind of album you can’t easily and clearly categorize. The foundation of their sound is hard rock and classic heavy metal, but they enrich it with some punk rock and hardcore touches and with even a few thrash tinges dispersed here and there. The songs are up tempo and dynamic, ideal for head banging and for being played loud in clubs. No Superheroes in Town introduces us to a band that has the skills to write interesting music and the potential to stand out. Go for it!“

Original can be found here.

Release: No Superheroes In Town (2012)

Die erste „richtige“ CD, aufgenommen in den United Power Fields Studios in Hanau. Producer: Falk Bröhning. Gibt’s im Jewelcase im Bandladen und in den einschlägigen Plattformen zum MP3 Download (iTunes, Amazon – hier reinhören, Musicload, etc.).

No Superheroes In Town
Front Cover, Artwork by Simone G.

Tracklist

  1. Intro
  2. No Superheroes In Town
  3. The Beast In Me
  4. Every Fucking Sunday
  5. No Time
  6. Passion’s Lost
  7. We Run Together
  8. The Dark Knight
  9. Why Are You Fucking Dead?