Some Songs from „No Superheroes in Town“

Our 2012 album „No Superheroes in Town“ was the only album where Michael recorded all bass tracks. Michael was (literally) traveling around the world when we recorded „Wake Up Call“ in 2009. And as we have mentioned earlier, we could not finish our new album „The Fallen“ with him, since he passed away without notice in May 2017. Consider the following songs as favorite titles that we loved to play together live. New songs will be made available shortly containing bass tracks that we have already recorded.

No Superheroes in Town says that we need more superheroes these days! What a foresight given that the song was written in 2012 and seeing the mess all around the world today.

The Dark Knight is about – guess what – the Batman! Who did not love Batman and want’s him to be out there hunting the bad guys.

And The Beast in Me deals with defeating your inner daemons – not a superhero song in the first place, maybe you can consider yourself a superhero when you made it!

+++HOT NEWS+++: out of damage signed by IMM-Records

+++HOT NEWS+++: out of damage unterschreiben bei IMM-Records (Insane Menace Music Records, http://www.imm-records.com/) – ein Underground Label, dass Produktionen aller Genres der Subkulturen veröffentlicht. Hier stimmt die Philosophie, die Chemie und Fairness ist oberstes Gebot. WE LIKE!

Die nächste OOD Scheibe ist in Arbeit und wird das erste, gemeinsame Projekt sein. Die vertriebliche Zusammenarbeit wird ebenfalls auf den Weg gebracht und startet zeitnah mit aktuellen Shirts und ggf. der noch aktuellen Scheibe „No Superheroes in Town“.

IMM Records

IMM Records

Review bei Hard Harder Heavy

Another review – 6 von 7 Punkten. Danke, dass ihr euch Zeit für eine sehr ausführliche Rezension genommen habt. Wir freuen uns immer, wenn es gefällt, was wir machen. Auch über die konstruktive Kritik 🙂

„Eine ordentliche Hommage an den groovenden Metal-Sound der 1990er Jahre zum einen und an die Superhelden unserer Zeit zum anderen stellt das neue Album der Heppenheimer Band Out Of Damage, NO SUPERHEROES IN TOWN mit Namen, dar.“

„Anspieltipps: No Superheroes in Town – nicht nur, weil es ein guter Opener ist, sondern weil es insgesamt ein toller Song ist. Why are you fucking dead? knallt einfach von vorne bis hinten – der wohl beste Song des Albums und auf jeden Fall ein Anspieltipp.“

OOD: Einer der Gründe, warum wir Why are you ... nahezu immer als Zugabe spielen! :-)

„Groove, harte Gitarren, fette Drums und ein insgesamt coole Konzept über Superhelden – das sind die Eckdaten, die einem gefallen sollten, wenn man sich an Out Of Damage’s neues Album ran wagt.“

Lest gerne die komplette Story.

 

Review at Noctunal Hall – illustrating good music since 2000

Terry from Noctunal Hall reviewed No Superheroes in Town. One more who understood the essence of our work. BTW one of the first ones that heard that many of us love the old-school Anthrax stuff.

OUT OF DAMAGE from Heppenheim (located between Darmstadt and Mannheim) know how to groove. And they know how to connect Old and New School Metal skillfully. It’s not easy to define the whole thing and I don’t really want to try it, categorization doesn’t work sometimes. A band that comes into my mind then and now is Anthrax, their beginnings in the ‘80s as well as the groovy orientation in the ’90s. In the end everyone must find it out itself. If you walk through life open minded, there’s a good chance that you are pleased with No Superheroes In Town, especially considering that it’s the band’s debut (after demo EP Wake Up Call in 2009). I like the carefree way OUT OF DAMAGE show when they throw hardcore und punk elements into the ring, who cares? Check out The Beast In Me and Every Fucking Sunday on their Facebook page. Regarding the sound No Superheroes In Town is organic and mangy, let me say real and stands out from so many other modern trimmed productions. Classically both guitars on left and right, the drums without trigger, you can hear the bass out well – this self production really succeeded.

Limiting it must be said, that the vocal performance has to be improved a bit. While the hardcore shouts are okay, the clean parts are not stable and safe enough. Moreover, at a relatively short playtime not every song convinces (including the Intro, We Run Together and The Dark Knight), sometimes also lack the right ingredients at the right place. For my taste, it could be a harder and more brutal at some places. But enough bitching: No Superheroes In Town goes straight forward, makes fun and is a good starting point for further outrages. :)“

Read the original article here. Also available in German.

 

Review bei Metalglory

Rocky von Metalglory hat schon unser Erstlingswerk angehört – umso mehr freut es uns, dass er sich auch die neue Scheibe angehört hat und die Entwicklung bewertet. Besonders schön ist, dass No Superheroes in Town mit sehr gut und als  generationsübergreifende Kaufempfehlung bewertet wurde. Habt ihr das gelesen? Kaufen!

Hier der Text:

„Bereits 2009 konnten Out of Damage mit ihrer Wake Up Call-Demo einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Nun sind ein paar Jahre in´s Land gezogen und es steht endlich der erste Longplayer No Superheroes in Town an.

Ihren eingeschlagenen Weg gehen sie darauf konsequent weiter und setzen auf den gleichen Ansatz aus traditionellem Hard Rock/Metal und modernen Elementen mit gelegentlichen Thrash Metal-Riffs. Jedoch scheint sich das Gleichgewicht ein wenig in Richtung der Old School-Seite verlagert zu haben. Das spiegelt sich auch in der Produktion wieder, welche mich im positiven Sinne an ältere Heavy Metal-Platten erinnert. Keine sterile Plastikproduktion, wie sie heutzutage unter Newcomer-Bands üblich ist.

Meist geht man recht melodisch an’s Werk und beweist ein gutes Gespür für mitsingkombatible Refrains. Für die nötige Härte sorgen knackige Riffs und Shouts. Als Anspieltipp würde ich einfach den Titeltrack empfehlen. Eine kleine Hymne, welche sich hartnäckig in den Gehörgängen festsetzt. Bei solchen Liedern merkt man auch, dass Sänger Andreas an seiner Stimme gearbeitet hat.

No Superheroes in Town ist ein Werk, mit dem man wirklich zu frieden sein kann. Gegen Ende geht vielleicht etwas die Puste aus, im Großen und Ganzen hat die Mischung aus altem und neuen Metal aber durchaus ihren Reiz. Zumal im Falle von Out of Damage alles homogen ineinander greift und die Rechnung somit aufgeht. Von mir gibt es daher eine generationsübergreifende Kaufempfehlung. Hoffentlich hat die Band mit dieser Scheibe auch endlich Glück bei der Labelsuche.“

Und hier das Original.

Review bei Musikzirkus

„Out Of Damage haben mit ihrem Studioalbum No Superheroes In Town eine kraftvolle Scheibe auf den Markt geschmissen, die Metal, Hardrock und Hardcore miteinander verbindet. Die Songs gehen alle ab wie Schmitz Katze, so dass man kaum zum durchschnaufen kommt. Die Produktion ist sehr professionell und man hört, dass die Jungs ihre Instrumente beherrschen und Spaß an der Musik haben. Wer also auf Metal steht, der sollte sich diese deutsche Band merken.“

By Stephan Schelle – kompletter Text hier.

Review bei Mega-Metal.de

Sigi hat sich No Superheroes in Town angehört und denkt dazu folgendes:

Where Are My Heroes?. Die Heppenheimer stellen im eröffnenden Titelsong eine Frage, die jeder für sich in jeder Lebenslage gerne mal irgendwann stellt. Wo sind die Superhelden, die einen selbst, den Mitmenschen oder gar die Menschheit retten? Den Metal wollen die Fünf aber nicht retten, denn diese 36 Minuten klingen dafür zu unvorbelastet, als dass man irgendetwas unterstellen müsste. Pluspunkte gibt es schonmal für die Schwierigkeit, die Band in eine eindeutige Schublade zu stecken. Moderner Metal der Neunziger gewürzt mit Prisen von Hardcore oder auch groovigem Thrash. Würde man Slipknot den Irrsinn-Faktor nehmen und ihnen zwei Gitarristen mit mehr Melodie-Fokus hinzufügen – das wäre auch eine Erklärungs-Möglichkeit. Nach mehrmaligem Hören fällt aber eines ganz besonders auf: Sowohl der Wechselgesang von Andreas Helwig, als auch das Gesamtbild lassen auf Konserve eher erahnen, welche dynamische Wirkung das Ganze auf einer Bühne haben könnte. Im heimischen Wohnzimmer kommt (noch) nicht die gewünschte Stimmung auf. Aber die Gewissheit, dass da in Zukunft noch was geht, bleibt. Anspieltipps: Das wuchtige The Beast In Me oder das mit einem schön aggressiven Solopart ausgestattete We Run Together.

Finden wir sehr gut. Original Artikel hier.