Review bei Metalglory

Rocky von Metalglory hat schon unser Erstlingswerk angehört – umso mehr freut es uns, dass er sich auch die neue Scheibe angehört hat und die Entwicklung bewertet. Besonders schön ist, dass No Superheroes in Town mit sehr gut und als  generationsübergreifende Kaufempfehlung bewertet wurde. Habt ihr das gelesen? Kaufen!

Hier der Text:

„Bereits 2009 konnten Out of Damage mit ihrer Wake Up Call-Demo einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Nun sind ein paar Jahre in´s Land gezogen und es steht endlich der erste Longplayer No Superheroes in Town an.

Ihren eingeschlagenen Weg gehen sie darauf konsequent weiter und setzen auf den gleichen Ansatz aus traditionellem Hard Rock/Metal und modernen Elementen mit gelegentlichen Thrash Metal-Riffs. Jedoch scheint sich das Gleichgewicht ein wenig in Richtung der Old School-Seite verlagert zu haben. Das spiegelt sich auch in der Produktion wieder, welche mich im positiven Sinne an ältere Heavy Metal-Platten erinnert. Keine sterile Plastikproduktion, wie sie heutzutage unter Newcomer-Bands üblich ist.

Meist geht man recht melodisch an’s Werk und beweist ein gutes Gespür für mitsingkombatible Refrains. Für die nötige Härte sorgen knackige Riffs und Shouts. Als Anspieltipp würde ich einfach den Titeltrack empfehlen. Eine kleine Hymne, welche sich hartnäckig in den Gehörgängen festsetzt. Bei solchen Liedern merkt man auch, dass Sänger Andreas an seiner Stimme gearbeitet hat.

No Superheroes in Town ist ein Werk, mit dem man wirklich zu frieden sein kann. Gegen Ende geht vielleicht etwas die Puste aus, im Großen und Ganzen hat die Mischung aus altem und neuen Metal aber durchaus ihren Reiz. Zumal im Falle von Out of Damage alles homogen ineinander greift und die Rechnung somit aufgeht. Von mir gibt es daher eine generationsübergreifende Kaufempfehlung. Hoffentlich hat die Band mit dieser Scheibe auch endlich Glück bei der Labelsuche.“

Und hier das Original.