Full Metal HD II: OOD im legendären Schwimbadclub Heidelberg, 1.11.2013

Snap your fingers, snap your neck in Heidelberg. Everyone on duty, no exceptions. See you there. Running order:

20:15 – 20:45 Broken Vein
21:00 – 21:30 Slaughterra
21:45 – 22:15 OOD
22:30 – 23:00 Lamera
23:15 – 23:45 Sensles
00:00 – 00:45 Raw

Full Metal HD II

Full Metal HD II

+++HOT NEWS+++: out of damage signed by IMM-Records

+++HOT NEWS+++: out of damage unterschreiben bei IMM-Records (Insane Menace Music Records, http://www.imm-records.com/) – ein Underground Label, dass Produktionen aller Genres der Subkulturen veröffentlicht. Hier stimmt die Philosophie, die Chemie und Fairness ist oberstes Gebot. WE LIKE!

Die nächste OOD Scheibe ist in Arbeit und wird das erste, gemeinsame Projekt sein. Die vertriebliche Zusammenarbeit wird ebenfalls auf den Weg gebracht und startet zeitnah mit aktuellen Shirts und ggf. der noch aktuellen Scheibe “No Superheroes in Town”.

IMM Records

IMM Records

Metal Kultur Nacht im REX.Kulturhaus in Lorsch (4. Mai 2013)

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regioactive

Heavy Metal und Kultur scheint auf den ersten Blick nicht recht zusammen zu passen. Stimmt aber nicht. Schon längst ist die Musik der härteren Gangart dem reinen Untergrund entwachsen. Festivals wie Wacken Open Air oder Summerbreeze zählen zu den größten Veranstaltungen in Europa. Dennoch ist es nach wie vor eine Herausforderung für lokale Bands, geeignete Veranstaltungsorte zu finden – denn bevorzugt werden meist Coverbands ohnehin schon erfolgreicher Bands gebucht, da hier das Risiko für den Veranstalter vermeintlich niedriger zu sein scheint. Es ist daher sehr begrüßenswert, dass die Betreiber des im September 2012 runderneuerten Rex.Kulturhaus in Lorsch auch ein Forum für diese Form der Kultur bieten. Am 4. Mai werden bei der „Metal Kultur Nacht“ die regional und national bekannten Formationen Siock Sico, sHIT fOR bRAINS und out of damage unter Beweis stellen, welchen Stellenwert Heavy Metal heute in der Szene hat. Es werden ausschließlich eigene Werke zum Besten gegeben. Für Interessierte ist ein Reinschnuppern auf den Webseiten der Bands im Vorfeld möglich – die reine Energie wird jedoch nur Live erlebar!  Der Vorverkauf hat begonnen, Tickets sind in der Café Bar in Lorsch, bei Stefan Knaup Haarschneider in Einhausen und bei den Bands ab sofort erhältlich.

Out Of Damage (OOD): wurde im Jahr 2005 gegründet und proben in Heppenheim. Die Markenzeichen von Out Of Damage sind ein eigenständiger Sound, solide Riffs und abwechslungsreicher Gesang. Der Fünfer hat Metal, Thrash und Hardcore-Elemente zu einem sehr ansprechenden Mix (nein, das ist kein Metalcore!) für die Ohren der stetig wachsenden Supporter-Crew komponiert. Ein Ansatz, der auch bei den Kritiken immer wieder geschätzt wird (siehe u.a. METAL INSIDE, Musicreviews.de, BEHIND THE VEIL). Im Frühjar 2012 erschien die neueste Platte „No Superheroes In Town“. Bei dem neuen Werk wurde auch das Cover-Design mit in das Konzept integriert − die Scheibe hat einen amtlichen Old-School-Look – eine Hommage der fünf Freunde an den Metal der 90er Jahre. Zuvor wurde die erste EP Wake Up Call (2009) aufgenommen, auf der sich die zukünftige stilistische Entwicklung bereits abzeichnete. Metal.de schreibt: „Mit einer durchwegs pumpenden Melange gehen es OOD zumeist sehr druckvoll und aggressiv an, doch selbst wenn die Band für Abwechslung durch eher leise Töne zu sorgen [wissen], legen sie noch amtlich los.“ Bei zahlreichen Auftritten quer durch die Republik hat sich OOD eine stetig wachsende Fangemeinschaft („OOD Heroes“) erspielt.

OOD Live

OOD Live, 7er Mannheim, Nov 2012, /w the ODD Crew from Bulgaria

sHIT fOR bRAINS: wurde im Januar 1993 von Matthias Hechler (Guitars), Sanjai Shah (Drums), Michael Rohr (Vocals) und Gernot Leinert (Bass) in Südhessen gegründet. In nur wenigen Monaten wurde die erste CD lukewarm in Eigenregie geschrieben und produziert, auf der die Band 6 Thrash-Metalsongs mit progressiven Einflüssen präsentierten. 1997 folgte mit vortex cordis der erste Longplayer, aufgenommen im Stage One-Studio von Andy Classen (Holy Moses). Mit vortex cordis und einem Vertrag bei Rawk-Records hat sich sHIT for bRAINS bei zahlreichen Konzerten und Festivals im Raum Rhein-Main, Bergstraße (Südhessen), Heidelberg und Karlsruhe unter anderem mit Disbelief, Crematory, Hate Squad und Tankard auf sich aufmerksam gemacht. 1998 kam es zur vorübergehenden Auflösung der Band, die einzelnen Bandmitglieder engagierten sich musikalisch bei anderen erfolgreichen und internationalen Projekten und Bands wie Richthofen, Century und Crematory. Nachdem einige der sHIT for bRAINS-Musiker neue gemeinsame Projekte ins Leben riefen (BrotherCain 1999 – 2000, Crack a Smile 2001 – 2006) und zur Verstärkung Guitarrist Jan Fendler hinzu stieß, folgte 2006 die offizielle Reunion der Band. Von lukewarm (1993) über vortex cordis (1997) bis zum Release des selbtsproduzierten  und  in  Eigenregie  aufgenommenen Albums broken vow (2010, 2012 online-Release beim US-Independent-Label Magnatune) sind fast zwei Jahrzehnte vergangen. Lebenszeit angefüllt mit erschöpfenden und zugleich schöpferischen Momenten, Freundschaft und Unhabhängigkeit, was sich in dem Songmaterial widerspiegelt. Die Produktion der aktuellen sHIT for bRAINS-CD (u.a. Kohlekeller Studio) ist nahezu abgeschlossen (VÖ 2013), brace yourself…

sHIT for bRAINS Promo Pic

– sHIT for bRAINS Promo Pic

Siock Sico: “…die deutsche Nu Metal Hoffnung”, so titelt das online-Magazin regioactive über Siock Sico. Die 5 Heidelberger haben nach dem Einzug in die Finalrunde der besten 30 Schülerbands Deutschlands beim School Jam Contest 2008 längst den Newcomerstatus abgelegt und zeigen seitdem eindrucksvoll, dass es nicht zwangsläufig eines Major-Deals bedarf um im Crossover erfolgreich zu sein. 3 erfolgreiche Releases, über 100 gespielte Konzerte (u.a. Substage  Karlsruhe, Markthalle  Hamburg, K17  Berlin, LKA Stuttgart etc.)  und Festivals in Deutschland und dem europäischen Ausland, Supportslots für Szenegrößen wie Ill Nino und Exilia, eine Headlinertour durch Deutschland 2011 und eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen dabei für sich. 2013 wird ein großes Jahr für eine Ausnahmeband, die wie kaum eine andere Alternative, Metal, Rock und Electro zu einer homogenen Mischung vereint. Es stehen die Aufnahmen zum nächsten Album und einer EP an. Es gilt 2 Tourneen quer durch Deutschland in 2013 zu bestreiten. Die Open Airs Mitteleuropas wollen im Sturm erobert werden.

Siock Sico: "…die deutsche Nu Metal Hoffnung."

Siock Sico: “…die deutsche Nu Metal Hoffnung.”

Review bei Hard Harder Heavy

Another review – 6 von 7 Punkten. Danke, dass ihr euch Zeit für eine sehr ausführliche Rezension genommen habt. Wir freuen uns immer, wenn es gefällt, was wir machen. Auch über die konstruktive Kritik :-)

“Eine ordentliche Hommage an den groovenden Metal-Sound der 1990er Jahre zum einen und an die Superhelden unserer Zeit zum anderen stellt das neue Album der Heppenheimer Band Out Of Damage, NO SUPERHEROES IN TOWN mit Namen, dar.”

“Anspieltipps: No Superheroes in Town – nicht nur, weil es ein guter Opener ist, sondern weil es insgesamt ein toller Song ist. Why are you fucking dead? knallt einfach von vorne bis hinten – der wohl beste Song des Albums und auf jeden Fall ein Anspieltipp.”

OOD: Einer der Gründe, warum wir Why are you ... nahezu immer als Zugabe spielen! :-)

“Groove, harte Gitarren, fette Drums und ein insgesamt coole Konzept über Superhelden – das sind die Eckdaten, die einem gefallen sollten, wenn man sich an Out Of Damage’s neues Album ran wagt.”

Lest gerne die komplette Story.

 

Review at Noctunal Hall – illustrating good music since 2000

Terry from Noctunal Hall reviewed No Superheroes in Town. One more who understood the essence of our work. BTW one of the first ones that heard that many of us love the old-school Anthrax stuff.

OUT OF DAMAGE from Heppenheim (located between Darmstadt and Mannheim) know how to groove. And they know how to connect Old and New School Metal skillfully. It’s not easy to define the whole thing and I don’t really want to try it, categorization doesn’t work sometimes. A band that comes into my mind then and now is Anthrax, their beginnings in the ‘80s as well as the groovy orientation in the ’90s. In the end everyone must find it out itself. If you walk through life open minded, there’s a good chance that you are pleased with No Superheroes In Town, especially considering that it’s the band’s debut (after demo EP Wake Up Call in 2009). I like the carefree way OUT OF DAMAGE show when they throw hardcore und punk elements into the ring, who cares? Check out The Beast In Me and Every Fucking Sunday on their Facebook page. Regarding the sound No Superheroes In Town is organic and mangy, let me say real and stands out from so many other modern trimmed productions. Classically both guitars on left and right, the drums without trigger, you can hear the bass out well – this self production really succeeded.

Limiting it must be said, that the vocal performance has to be improved a bit. While the hardcore shouts are okay, the clean parts are not stable and safe enough. Moreover, at a relatively short playtime not every song convinces (including the Intro, We Run Together and The Dark Knight), sometimes also lack the right ingredients at the right place. For my taste, it could be a harder and more brutal at some places. But enough bitching: No Superheroes In Town goes straight forward, makes fun and is a good starting point for further outrages. :)”

Read the original article here. Also available in German.

 

Review bei Metalglory

Rocky von Metalglory hat schon unser Erstlingswerk angehört – umso mehr freut es uns, dass er sich auch die neue Scheibe angehört hat und die Entwicklung bewertet. Besonders schön ist, dass No Superheroes in Town mit sehr gut und als  generationsübergreifende Kaufempfehlung bewertet wurde. Habt ihr das gelesen? Kaufen!

Hier der Text:

“Bereits 2009 konnten Out of Damage mit ihrer Wake Up Call-Demo einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Nun sind ein paar Jahre in´s Land gezogen und es steht endlich der erste Longplayer No Superheroes in Town an.

Ihren eingeschlagenen Weg gehen sie darauf konsequent weiter und setzen auf den gleichen Ansatz aus traditionellem Hard Rock/Metal und modernen Elementen mit gelegentlichen Thrash Metal-Riffs. Jedoch scheint sich das Gleichgewicht ein wenig in Richtung der Old School-Seite verlagert zu haben. Das spiegelt sich auch in der Produktion wieder, welche mich im positiven Sinne an ältere Heavy Metal-Platten erinnert. Keine sterile Plastikproduktion, wie sie heutzutage unter Newcomer-Bands üblich ist.

Meist geht man recht melodisch an’s Werk und beweist ein gutes Gespür für mitsingkombatible Refrains. Für die nötige Härte sorgen knackige Riffs und Shouts. Als Anspieltipp würde ich einfach den Titeltrack empfehlen. Eine kleine Hymne, welche sich hartnäckig in den Gehörgängen festsetzt. Bei solchen Liedern merkt man auch, dass Sänger Andreas an seiner Stimme gearbeitet hat.

No Superheroes in Town ist ein Werk, mit dem man wirklich zu frieden sein kann. Gegen Ende geht vielleicht etwas die Puste aus, im Großen und Ganzen hat die Mischung aus altem und neuen Metal aber durchaus ihren Reiz. Zumal im Falle von Out of Damage alles homogen ineinander greift und die Rechnung somit aufgeht. Von mir gibt es daher eine generationsübergreifende Kaufempfehlung. Hoffentlich hat die Band mit dieser Scheibe auch endlich Glück bei der Labelsuche.”

Und hier das Original.